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Mesolifting - Minimalinvasive Aesthetik - Frisches und strahlendes Ausehen

Das Logo von Sandra Harter, Praxis für minimalinvasive Ästhetik.
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Mesolifting
Kurz und straff
 Behandlungsart
ambulant
 Behandlungsdauer
10-30 Minuten
 Narben
keine
arbeits/gesellschaftsfähig
sofort
 Sport
1-2 Tage keinen Sport
 sichtbares Ergebnis
sofort
 Tipp
Kombination mit PDO-Fäden und Hyaluron
1-4 Behandlungen im Abstand von 2 Wochen
Behandlung 1x Mesolifting mit 5ml Mesostyle.
Mesolifting
1x Mesolifting mit 5ml
Preis ohne Rabatt99.00 €
2x Mesolifting mit je 5ml Mesostyle.
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2x Mesolifting mit je 5ml
Preis ohne Rabatt195.00 €
3x Mesolifting mit je 5ml Mesostyle
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Behandlung

3x Mesolifting mit je 5ml
Preis ohne Rabatt294.00 €
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2ml Hyaluronsäure + 24 PDO-Fäden + 5ml Mesolifting
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Mesolifting

Das Mesolifting, je nach Anwendungsgebiet auch Mesotherapie  genannt, ist ein weiteres, minimal-invasives Verfahren, das nicht nur in  der klassischen Heilkunde, sondern auch in der ästhethischen Medizin  großen Anklang findet.

Bei diesem Verfahren wird eine Mischung aus verschiedenen  aufpolsternden und durchblutungsfördenden Substanzen in die mittlere  Hautschicht injiziert. Zu diesen Substanzen gehören unter anderem  wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Hyaluronsäure.

Dieser Wirkstoffmix fördert in den behandelten Arealen die  körpereigene Regeneration und die Bildung von Kollagen. Die Haut wird  besser durchblutet, durchfeuchtet und durch den Anteil der Hyaluronsäure  noch zusätzlich gestrafft.
Das mögliche Ergebnis ist eine frische, gestraffte Haut, die von innen heraus erstrahlt.
Anwendungsgebiete
  • mimische Falten
  • erschlaffte Haut im Gesicht und am Körper
  • Dekolleté
  • Cellulite
  • Schwangerschafts- und Dehnungsstreifen
 
Mögliche Ergebnisse
  • gestraffte, strahlende Haut
  • gestärktes Bindegewebe
  • Verminderung von leichten Falten
  • verbesserte Durchblutung und Hydration
  • mehr Festigkeit und Elastizität der Haut
 

Wissenswertes

Der französische Arzt Michel Pistor (1924 – 2003) erfand die  Mesotherapie und etablierte diesen Begriff ab 1958. Seitdem wurde diese  Therapieform stetig weiterentwickelt und perfektioniert.
Der Begriff basiert auf dem Mesoderm (mittleres Keimblatt), welches  für die Ausbildung von Haut- und Bindegewebe verantwortlich ist.

Die Wirkung dieser Therapieform basiert wiederum auf dem  Zusammenspiel verschiedenster Substanzen, die mittels einer feinen Nadel  oder einer speziellen Mesotherapie-Pistole in die mittlere Hautschicht  injiziert werden. Durch die gegenseitige Verstärkung der  unterschiedlichen Wirkstoffe (u.a. Hyaluronsäure, Vitamine, sowie  pflanzliche und homöopathische Mittel) entsteht eine hocheffektive  Therapieform, die zeitgleich sehr schonend ist.

Die Vorteile der Mesotherapie sind:
  • sehr schonender Umgang mit der Haut
  • vielfältig einsetzbar
  • keine Ausfallzeit
  • frisches und natürliches Aussehen mit Erhalt der eigenen Mimik
  • Revitalisierung und Straffung der Haut in einer Behandlung

Behandlungs­ablauf

Nach einem eingehenden Gespräch und dem Ausfüllen eines  Aufklärungsbogens werden die zu behandelnden Areale gereinigt,  desinfiziert und auf Wunsch mit einer speziellen Creme betäubt.
Mittels einer sehr feinen Kanüle wird der Wirkstoffmix in die  mittlere Hautschicht injiziert und durch sanfte Massage im Gewebe  verteilt.
Empfehlenswert ist eine Kur von mindestens 3 Behandlungen, je nach  Bedürfnis und Hautproblem, in 14-tägigen Abständen, um ein bestmögliches Ergebnis erzielen zu können.

Aber auch für einen Frische-Boost zwischendurch kann die Behandlung einmalig durchgeführt werden.

Die möglichen Nebenwirkungen sind:
  • kleine Hämatome
  • Spannungs- und Fremdkörpergefühl, sowie leichter Schmerz im gelifteten Areal
  • leichte Schwellung
  • Rötungen
 
Die möglichen Begleiterscheinungen klingen meist nach wenigen  Tagen von selbst wieder ab. Als unterstützende Maßnahmen empfehle ich  das Kühlen mit Eis, die Einnahme von Arnika Globuli oder z.B. Traumeel®.

 
Kontraindikationen:
  • Einnahme von blutverdünnenden Präparaten (ASS, Marcumar®, Biologicals, Enzymen, etc.)
  • Schwangerschaft
  • Stillzeit
  • Infektionen/Entzündungen im zu behandelnden Areal
  • ansteckende Krankheiten
 
   
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